Marktdimensionen

 Mengenmäßige Besonderheiten des Marktes

Die Marktdimensionen sind Terme einer Bezifferung des Marktfortschritts. Allgemeingültig lassen sich dabei folgende Ideen erwähnen:
 

Salesestimationen

Intuitive Prozeduren
Bei diesen Herangehensweisen geht es um persönliche Salesestimationen von bestimmten Menschen, die im Zuge ihrer Erfahrungen dafür vorbestimmt zu sein scheinen.
 
Tätigkeitsziele und -funktionen des Produktmanagers

Kontrollmethode
Die Kontrollfunktion erstreckt sich konkret auf eine produktrelevante Überwachung der Umschlags- bzw. Verkaufsergebnisse (vornehmlich bis in die einzelnen Absatzsbezirke hinein), die Deckungsbeitrags- und Kosten evolution, gesonderter Werbe- und Verkaufsförderungsaktionen bezüglich ihrer Salesreaktion und dgl. mehr.
 
Es wird oftmals leichter und hierbei minder risikoreich sein, ein stillstehendes oder einfach degressives Produkt zu reanimieren, als ein rundweg neues Elaborat im Markt zu placieren.
 
Es wird oftmals leichter und dadurch weniger bedeutend risikoreich sein, ein stillstehendes oder mild degressives Produkt wiederzubeleben, als ein völlig neues Elaborat im Markt zu placieren.
 

Marketingstrategien

Auf der Basis der Situationsanalyse sind nunmehr Prognosen über die zusätzliche Fortentwicklung der Einzelfaktoren des Zustandsbildes zu erschaffen. Hierbei muß sich belegen, wie sich die Situation der Firma und die auf  ihre Marktbilanz beeinflussenden Faktoren im Zeitverlauf der Planfrist aller Voraussicht nach ändern werden.
 

Marktausweitung

Marktausweitung
Unter dieser Marktstrategie ist zu überblicken, daß die vorhandenen Produkte neben den bisherigen Märkten noch des Weiteren auf neuen Märkten verkauft werden. Bei der Marktextension lassen sich zwei Zielrichtungen sehen:
 
Eine Firma muß unentwegt auf der Ermittlung nach neuen Vertriebs- und Gewinnchancen sein. Hierfür ist es unabdingbar, die vom Markt bereitgehaltenen Möglichkeiten zuzu sehen und vermöge eines perfekten Mitteleinsatzes für die Unternehmensorganisation zu nutzen.
 
Erfahrungen bestätigen dass, das kalendarische Alter allein bedingten Aussagewert besitzt. Deutlich entscheidender ist die Rahmenbedingung, wie sich der Abnehmer selbst würdigt und mit welcher psychologischen Altersgruppe er sich identifiziert.

Haushaltseinkünfte als einstmals bedeutsame Segmentierungsgrundlage hat auf Grund der Nivellierung der Verdienste breitester Schichten an Signifikanz eingebüßt. Der nachlassende Aussagewert der Haushaltsverdienste zeigt sich insbesondere in der mittleren Einkommensklasse und bei Konsumptionsgütern des täglichen Bedarfs.

Je mehr die Bedeutung der Einkommenshöhe als Unterscheidungs kennzeichen für eine getrennte Käufergruppe zurückgeht, desto prägnanter tritt die Wichtigkeit an der sozialen Gruppierung in den Vordergrund. Die soziale Gruppe (Ober-, Mittel- und Unterschicht) wird mit einem Punktbewertungsverfahren aus Einkünfte, Arbeit und Bildungsstand ermittelt. Empirische Untersuchungen zeigen, daß sich die soziale Schicht in der Regel auswirkt auf

•    Erwerbangewohnheiten
•    Informationsaufnahmewilligkeit
•    Einstellung zu Spar- und Konsumverhalten
•    Lebensstil

Psychografische Segmentierung

Die psychografische Zerlegung fusst auf der Maxime, daß sich die Bedürfnisse der Abnehmer meist ob des Lebensstils oder persönlicher Eigenheiten distinguieren lassen als auf Basis demografischer Attribute. Es liegt ein außerordentliches Problem in der recht kleinen voraussagenden Signifikanz der demografischen Gesichtspunkte für das Akquisitionsverhalten.
 

Marketing-Maßnahmen

Grundannahmen für die Marktsegmentierung

Für die Marktsegmentierung entbieten sich diverse Bedingungen. Diese sollen jedoch vermöge ihrer Anwendbarkeit für die praxistaugliche Applikation folgenden Forderungen genügen:
 

Marktanforderungen

Bald zeigten die gesammelten Praxiserfahrungen der Unternehmensorganisationen, daß es nicht langt, Ware in guter Qualität und zu kostengünstigen Preisen herzustellen ebenso wie diese unter Einsatz erhöhter Vertriebsbemühungen an den Mann zu bringen.
 

Markttendenzen

Der Salesmarkt einer Organisation zeigt sich über  eine längere Zeitspanne hinweg als lebhaftes System. Im Zeitverlauf lassen sich einige Markttendenzen beobachten, die mit den Begriffen Marktschwankung, Marktverschiebung und Marktsättigung zu erläutern sind.
 
Die organisatorische Einbeziehung des Marketing in die Unternehmenssorganisation

Ein zielgerichtet marktorientiertes Handhaben setzt in arbeitsteilig wirkenden Firmen voraus, daß die vertrieb bestimmten Funktionen, bspw. Marktforschung, Produktentwicklung, Preisausprägung, Vertrieb usw.,
 
Einem jeden Produkt-Manager ist in den Gebieten des Marketingbereichs ein Gesprächspartner zugeordnet, denn die Marketing-Funktionalitätenbereiche sind angemessen dem Produkt-Management in Produktgruppen aufgespalten.
 
Produktpolitik beinhaltet sämtliche Entscheidungen, die in unmittelbare Relation mit dem einzelnen Produkt getroffen werden und darauf gezielt sind,
 
Die Distributionspolitik bildet eine der vier tragenden Stützen im Marketing-Mix nahe der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik.
 
Planungskonsistenzen vermöge ihrer Elastizität

Die sich unentwegt modifizierenden Verkaufsbedingungen bringen für die Marketingkonzeption beträchtliche Probleme mit sich.
 
Kurzfristig zeigten die gesammelten Praxiserfahrungen der Unternehmenspräsenzen, daß es nicht reicht
 
Die Grundidee der Linien-Organisation existiert darin, dass eine subalterne Position jeweilig allein von einer übergeordneten Arbeitsstelle
 
Eine wichtige Verkaufsförderungs-Aktion gegenüber dem Handel stellt die Fortbildung der Händler und deren Salespersonal durch den Produzenten dar. Nebst der fabrikat- und anwendungsrelevanten